Das Institut für Ostrecht gibt in jährlich zwei Teilbänden das „Jahrbuch für Ostrecht“ heraus. Das Jahrbuch besteht seit 1957.

Daneben verfügt das IOR über eine Schriftenreihe „Studien des Instituts für Ostrecht München“, in der jährlich zwischen zwei und fünf Monografien zu ostrechtlichen Themen erscheinen. Der erste Band erschien 1958.

Jeden Monat erstellen die Länderreferenten des IOR sowie externe Mitarbeiter die „Chronik der Rechtsentwicklung“, die aktuell über die wichtigsten Gesetzgebungsakte und Gerichtsurteile informiert. Sie wird in der Monatszeitschrift „Wirtschaft und Recht in Osteuropa“ veröffentlicht, die von Mitarbeitern des IOR redigiert wird.

Des Weiteren fertigt das IOR Publikationen im Rahmen von Auftragsforschung und drittmittelfinanzierte Studien an. In den letzten Jahren verfassten die Mitarbeiter des IOR mehrere Bände der Schriftenreihe Internationales Recht des Bayerischen Unternehmensverbands Metall und Elektro (BayME) zu den rechtlichen Rahmenbedingungen für Investoren und zum Arbeitsrecht. Einige dieser Bände wurden von Unternehmensverbänden anderer Bundesländer nachgedruckt.