Institut für Ostrecht München e. V.

Bosnien und Herzegowina - Bulgarien - Kosovo - Kroatien - Makedonien - Moldawien - Montenegro - Polen - Rumänien - Russische Föderation - Serbien - Slowakei - Slowenien - Tschechische Republik - Ukraine - Ungarn - sonstige GUS-Staaten


Institut für Ostrecht München
Landshuter Straße 4
93047 Regensburg
Tel.: 0941/ 943 5450
Fax: 0941/ 943 5465
IOR Gutachten und Rechtsauskünfte zu ausländischem Recht
internationale Konferenzen
Seminare
Chronik der Rechtsentwicklung
Jahrbuch für Ostrecht
Studien des IOR
Mitarbeit an internationalen Rechtshandbüchern

Gefördert vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz
aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages sowie
vom Bayerischen Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


 

Veranstaltungshinweis

REGENSBURGER VORTRÄGE ZUM ÖSTLICHEN EUROPA
Flyer zum Programm im Sommer 2017

 

Mitwoch| 10. Mai 2017 | 18.00 Uhr  
Landshuter Straße 4, 93047 Regensburg, Raum 017 (EG)


 

„46 Jahre deutsch-polnischeVersöhnung 1971 - 2017

  persönliche Erfahrungen"

 

von
Dr. Elzbieta Dobiejewska

(Mediatorin, Niederschlesisches Mediationszentrum, DOM, ehem. Vorsitzende des Gesellschaftlichen Rates für ADR beim polnischen Justizministerium)


2015 wurde die Ausstellung "Pojednanie/Versöhnung in Progress" in Deutschland und Polen, zum 50. Jubiläum des Briefwechsels der polnischen und deutschen Bischöfe, gezeigt. 

Die Ausstellung zeichnetet den Weg der deutsch-polnischen Versöhnung nach, der sich zu einem "Musterfall der Versöhnung" entwickelte. Die erste Voraussetzung der Versöhnung ist der spürbare Respekt vor dem Anderssein, der Identität des Gesprächspartners. Die praktische und sehr persönliche Herausforderung besteht darin, Stand zu halten, ohne zu erstarren, die Möglichkeit der Veränderung  zu verteidigen und zu ergreifen, ohne die realen Verhältnisse schön zu reden.

Frau Dr. Dobiejewska ist seit 1971 aktiv an der Mitgestaltung dieser Versöhnung beteiligt. In dem Vortrag berichtet sie von ihren Erfahrungen in diesem Versöhnungsprozess.

In Kooperation mit  der Deutschen Gesellschaft für  Osteuropakunde

Zweigstelle Regensburg